Taufe

 

Taufgottesdienst:         im regulären Gottesdienst um 9.30 Uhr

 

Anmeldung:                bei Pfarrerin Verena Westermann, Tel. 05484 96017

Formular

zur Anmeldung:           Das Formular zum Ausdrucken und Ausfüllen finden Sie hier.

 

 

Wir freuen uns über die Taufe von kleinen Kindern, Schulkindern, Jugendlichen und

Erwachsenen und nehmen sie damit in die Kirche auf.

 

Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen möchten, sprechen Sie mit Ihrer Pfarrerin einen möglichst

passenden Termin ab. An den meisten Sonntagen wird es möglich sein.

 

Was Sie vorher überlegen können:

Die meisten Kinder haben 2 Paten. Es könne aber auch 3 sein. Ein Pate sollte evangelisch sein,

 die anderen können einer anderen Konfession angehören. (siehe auch unten das Schreiben der

Ev. Kirche von Westfalen)

Wer nicht getauft ist, kann nicht Pate werden.

Wer aus der Kirche ausgetreten ist, kann nicht mehr Pate werden.

Wenn Ihre Paten nicht in unserer Gemeinde wohnen, brauchen sie eine Patenbescheinigung.

Diese besagt, dass die Personen berechtigt sind, das Patenamt zu übernehmen. Solch eine

Bescheinigung bekommt man im zuständigen Gemeindebüro des Wohnortes. Sollte ein Pate

aus dem Ausland kommen, kann er auch eine Bescheinigung über seine

Gemeindezugehörigkeit mitbringen.

 

Sie können sich auch gern schon Gedanken über einen Taufspruch für Ihr Kind machen. Es ist

ein Bibelvers, der Ihr Kind durch sein Leben als Christ begleiten kann. Gute Anregungen und

Informationen finden Sie unter www.taufspruch.de oder

www.seggeluchbecken.de/service/taufe.htm

 

Sind Sie selbst nicht getauft oder nicht Glied unserer Kirche, wollen aber Ihr Kind taufen lassen,

dann sollten wir diese Besonderheit persönlich besprechen.

 

Möchten Jugendliche getauft werden, laden wir sie gern in einen unserer Konfirmationskurse

ein. Die Taufe kann dann während des Kurses oder an dessen Ende stattfinden.

 

Wenn Sie als Erwachsener getauft werden möchten, wenden Sie sich bitte an die Pfarrerin oder

 den Pfarrer Ihres Wohnortes. Wir suchen dann gern das Gespräch mit Ihnen über Inhalte des

 Glaubens und Ihre Fragen.

 

Pate werden – ein schönes Amt
 
Neuregelungen der Landeskirche zum Patenamt
 
Wie viele Paten brauche ich eigentlich, damit mein Kind getauft werden kann? Und müssen alle
 evangelisch oder überhaupt in der Kirche sein? Antworten auf diese und viele weitere Fragen 
gibt die Broschüre „Mein Patenamt“. Hintergrund ist die Neuregelung dieses Amtes in der 
Evangelischen Kirche von Westfalen. 
 
Bislang galt, dass mindestens ein Pate evangelisch sein musste. Das soll auch weiterhin die 
Regel sein. Findet sich aber trotz intensiver Bemühungen kein evangelischer Pate, gilt künftig:
 Mindestens ein Pate muss einer der elf Kirchen mit gegenseitiger Taufanerkennung angehören
 („Magdeburger Erklärung“). In Ausnahmefällen können Kinder in Zukunft auch ohne Paten 
getauft werden. Dafür muss aber mindestens ein Elternteil evangelisch sein. 
Mit den von der Landessynode beschlossenen Änderungen soll der „veränderten 
gesellschaftlichen und kirchlichen Wirklichkeit Rechnung getragen“ und gleichzeitig das 
Patenamt gestärkt werden. 
Der Regelfall sieht ab jetzt so aus: Es gibt mindestens eine Patin oder einen Paten. Sie sollen
 der evangelischen Kirche angehören, sie müssen aber auf jeden Fall Mitglied einer Kirche sein, 
die die Magdeburger Erklärung unterzeichnet hat. Bei Bedarf unterstützt der Pfarrer oder die 
Pfarrerin die Eltern bei der Suche nach geeigneten Paten. Bleibt das erfolglos, kann das Kind 
ausnahmsweise mit Zustimmung des Presbyteriums doch getauft werden. Voraussetzung: 
Mindestens ein Elternteil ist evangelisch. 
Alle Informationen zum Patenamt gibt es auch im Internet. Unter www.mein-patenamt.de sind 
sämtliche Informationen übersichtlich geordnet und zusammengefasst. Die Broschüre kann als
 Einzelexemplar kostenlos bestellt werden beim Evangelischen Presseverband für Westfalen 
und Lippe sowie im Internet: www.shop-ekvw.de
 
Die Magdeburger Erklärung 

Am 29. April 2007 haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die katholische Kirche,

 orthodoxe und altorientalische Kirchen sowie Freikirchen in Deutschland eine förmliche

Erklärung über die wechselseitige Anerkennung der Taufe unterzeichnet. Die Unterzeichnung

fand in einem ökumenischen Gottesdienste im Magdeburger Dom statt.